Ein erfüllter Tag



2009, Acryl auf Leinwand

Die Sonne versinkt im Horizont und überflutet die Bäume auf der Nehrung mit ihrem roten, warmen, alles einhüllenden Licht. Ein erfüllter Tag neigt sich dem Ende zu.

Regatta



2009, Acryl auf Leinwand

Ansicht auf Horkheim




Fotografie, digital koloriert

Historische Aufnahme von Horkheim, 1924.

Die Aufnahme wurde von Klingenberg aus gemacht. Rechts sind die Kirche und der Schlossturm von Horkheim zu erkennen. Im Vordergrund fliesst der Neckar.

Horkheimer Stauwehr




Fotografie, digital koloriert

Historische Aufnahme des Horkheimer Neckar-Stauwehr von 1930.

Das Stauwehr wurde 1927 von Paul Bonatz entworfen, das Foto enstand kurz nach der Fertigstellung von 1929. Am Stauwehr wird der Neckar gestaut und geteilt für die Schifffahrt. Dadurch wurde eine Insel im Neckar gebildet, die heute Naturschutzgebiet ist.

Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre V



2007, Acryl auf Leinwand

Mein ist die Kraft, mein ist Himmel und Erde;
An meinen Werken kennst du mich.
Ich bin's, und werde sein, der ich sein werde,
Dein Gott und Vater ewiglich.
Fünfte Strophe aus der Dichtung Die Ehre Gottes aus der Natur von Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig), vertont von Ludwig van Beethoven (Opus 48,4).

Menetekel [meneˈteːkəl]



2009, Aquarell

Die Idylle des südländischen Dorfes mit den kleinen Fischerbooten wird gestört durch das Menetekel an der Wand des Hauses. Die Menschen versammeln sich im gebührenden Abstand und diskutieren was dies zu bedeuten haben könnte ...

Rosen in Vase



2009, Aquarell

Rosen in einer gläsernen Vase.

Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre IV




2009, Acryl auf Holz

Kannst du der Wesen unzählbare Heere,
Den kleinsten Staub fühllos beschaun?
Durch wen ist alles? O gib ihm die Ehre!
Mir, ruft der Herr, sollst du vertraun.

Vierte Strophe aus der Dichtung Die Ehre Gottes aus der Natur von Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig), vertont von Ludwig van Beethoven (Opus 48,4).

Oleander



2009, Aquarell

Ein kleiner See, sanft eingebettet in die hügelige Landschaft. Oleander steht in voller Blüte und umsäumt den See, zusammen mit den Dächern des Dorfes, wie mit einem roten Band.

Berge



2008, Aquarell mit Pastellfarbe

Blick von der Klippe



2008, Aquarell

Blick von der Klippe aufs Meer. Mohnblumen werden von einem Sonnenstrahl erleuchtet, während die Brandung mit weißer Gischt gegen das Land antobt.

Die schwarze Tochter des Ätna



2008, Aquarell

Im Jahr 1669 wurde die sizilianische Stadt Catania bei einem Vulkanausbruch schwer zerstört von den Lavamassen des nahen Ätna. Die Lava brach sich Bahn durch die Stadt und lief weiter, direkt ins Meer. Nur wenige Jahre später zerstörte 1693 ein Erdbeben die schwer angeschlagenen Stadt noch weiter.

In den folgenden Jahrzehnten wurde Catania wieder aufgebaut, der damals vorherrschende barocke Baustil prägt das Stadtbild noch heute. Da viele Gebäude aus dunklem Lavagestein gebaut wurden, bezeichnet man die Stadt auch als die Schwarze Tochter des Ätna.

Eiseskälte



2009, Aquarell

Auf dem Talboden stehen einige Scheunen im Schnee. Die Kälte taucht die Landschaft in ein eisiges blau, während der Himmel fahl leuchtet. Bald wird es dämmern.

Mädchen



2009, Aquarell

Mädchen mit Puppe.

Schiffe



2008, Aquarell

Segelschiffe dümpeln auf dem Wasser.

Farben der Erosion



2008, Aquarell

Die Erosion gräbt die Erde auf. Rinnsale werden zu Bächen, werden zu Tälern. Ein schönes, wenngleich zerstörerisches Farbenspiel.

Eichenhain im Apennin



2008, Aquarell

Eine Reihe Korkeichen auf kargem Boden.

Abendröte



2007, Aquarell

Die Landschaft zerfließt im Abendrot des Sonnenuntergangs.

Formen



2009, Aquarell

Die Burg beherrscht, streng geometrisch, ihr Umfeld.

Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre III



2009, Acryl auf Leinwand

Vernimm’s, und siehe die Wunder der Werke.
Die die Natur dir aufgestellt!
Verkündigt Weisheit und Ordnung und Stärke
Dir nicht den Herrn, den Herrn der Welt?

Dritte Strophe aus der Dichtung Die Ehre Gottes aus der Natur von Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig), vertont von Ludwig van Beethoven (Opus 48,4).

Evolution



2009, Acryl auf Leinwand

Zum 200ten Geburtstag von Charles Darwin (* 12. Februar 1809, † 19. April 1882): Die Evolution.

Dorf am See



2008, Aquarell

Dorf am See.

Fischerboote am Strand



2009, Aquarell

Die Fischer machen ihre Boote am Strand fertig zum Auslaufen.

Wasserfälle





2007, Acryl auf Pappe

Würfel aus Wellpappe. Drei Seiten und Deckel bemalt. Durch die Wellpappe und deren Schatten wird die Farbe des Wassers bei wechselndem Licht verschieden akzentuiert.

Rotes Kistchen



2007, Acryl auf Holz

Rot marmorierte kleine Holzkiste.

Holderrieth'sches Haus, Schwaigern



Fotografie, digital koloriert

Historische Aufnahme des Holderrieth'schen Hauses in Schwaigern.

In der Sonntagnacht des 22. Mai 1905 zerstörte ein Großfeuer in Schwaigern das ganze Stadtviertel östlich des Marktplatzes bis zur Kirche. Zwischen Marktplatz und Kirchplatz, von der Markstraße hin zum Schloss, stand kein Haus mehr. Einzig das Pfarrhaus war verschont geblieben. Überall nur rauchende Trümmer. Auf einem Areal 70 mal 50 Meter waren in der Nacht 19 Wohnhäuser mit vielen Nebengebäuden bis auf die Grundmauern abgebrannt. Binnen weniger Stunden waren 32 Familien obdachlos geworden.

Brandstiftung wurde vermutet. Doch obwohl die Versicherungsgesellschaft und die Stadtverwaltung zusammen 600 Mark Belohnung ausgelobt hatten, konnte nie ein Brandstifter ermittelt werden.

Auch das obige sogenannte Holderrieth’sche Haus wurden ein Raub der Flammen. Die Familie meiner Frau stammte aus diesem Haus und war mit den Familiennamen Holderrieth sein Namensgeber.

Horkheimer Türmchen



Fotografie, digital koloriert

Historische Aufnahme des Horkheimer Türmchen. Dieses Türmchen besteht heute nicht mehr.

Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre II



2008, Acryl auf Leinwand

Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne?
Wer führt die Sonn’ aus ihrem Zelt?
Sie kommt und leuchtet und lacht uns von ferne,
Und läuft den Weg gleich wie ein Held.

Zweite Strophe aus der Dichtung Die Ehre Gottes aus der Natur von Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig), vertont von Ludwig van Beethoven (Opus 48,4).

Sommerliche Landschaft



2008, Aquarell

Nach einem Regenguss hängen noch Dunstwolken auf den Flanken der Hügel. Das Getreide ist bereits gereift, durch den Regen jedoch an manchen Stellen umgeworfen. Die Bauern freuen Sich daher meist nicht über die käftigen sommerlichen Güsse.

Ein Feld ist durchsetzt mit rotem Mohn.

Blumen



2008, Aquarell

Siedlung in der Toskana I.



2008, Aquarell

Siedlung in der Toskana II.



2008, Aquarell

Rauhreif



2008, Aquarell

Rauhreif

Etwas aus den nebelsatten
Lüften löste sich und wuchs
über Nacht als weißer Schatten
eng um Tanne, Baum und Buchs.
Und erglänzte wie das Weiche
Weiße, das aus Wolken fällt,
und erlöste stumm in bleiche
Schönheit eine dunkle Welt.

- Gottfried Benn (1886-1956)

Magnificat



2008, Aquarell auf Büttenpapier


Die Verheißung der Geburt Jesu

Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat.
Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

(Lk 1, 26-38)


Mit den Worten Magnificat anima mea Dominum (Meine Seele preist den Herrn) beginnt auf lateinisch der psalmartige Lobgesang Marias, mit dem sie, nach der Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel zu Besuch bei ihrer Cousine Elisabeth, auf deren prophetischen Gruß antwortet.
Martin Luther regte an, es auf dem 9. Psalmton zu singen:



Magnificat

Meine Seele preist die Größe des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,
und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.

Er stürzt die Mächtigen vom Thron
und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben
und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
und denkt an sein Erbarmen,

das er unseren Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Vögel




1980, Aquarell und Tusche

Giraffe



1980, Aquarell und Tusche

Im Berner Oberland



Jahr unbekannt, Öl auf Leinwand (aufgezogen auf Holz)

Grindelwald




1984, Öl auf Leinwand (aufgezogen auf Holz)

Blick auf das Wetterhorn und das Schreckhorn bei Grindelwald.

Wasserkraftwerk an der Schleuse in Horkheim



1987, Öl auf Leinwand (aufgezogen auf Holz)

In Horkheim wird der Neckarkanal geschleust. Der Necker selbst verläuft in einer Schleife ein ganzes Stück von Horkheim entfernt weitläufig um den Ort. Zwischen dem Neckar und dem Kanal, der direkt am Ort vorbeiführt, ist dadurch die Horkheimer Insel entstanden. Diese Insel ist großteils ein Naturschutzgebiet und wissenschaftliches Forschungsgelände für unter anderem Hydrogeologie.

Der Neckar wurde in Horkheim ab 1713 schiffbar gemacht, Schiffer aus flussabwärts liegenden Orten ließen sich in Horkheim nieder. Ein Vorfahre von mir, Georg Ludwig Bühler, wurde beispielsweise 1766 in Haßmersheim geboren und starb 1822 in Horkheim.
Einige Schiffer verließen den Ort durch ihre Berufstätigkeit auch flussabwärts, teils bis nach Amsterdam. Auch hier war Verwandtschaft von mir darunter, beispielsweise Georg Balthasar Gmelich, der 1767 in Horkheim geboren wurde und 1824 in Amsterdam verstarb.

Die rechte Schleusenkammer wurde zwischen 1948 und 1951 erbaut, die linke Kammer 1959 bis 1960. Mein Vater war bei den Bauarbeiten beteiligt, ich selbst war viele Jahre als Sachverständiger im Kraftwerk bei der Schleuse beschäftigt. Der Neckar und speziell die Schleusen und Wasserkraftwerke sind daher wesentlicher Teil meines Lebens.

Besigheim am Neckar



1985, Öl auf Leinwand (aufgezogen auf Holz)

Ansicht auf Besigheim vom Neckar aus.

Besigheim bietet eines der am besten erhaltenen mittelalterlichen Stadtbilder in Süddeutschland. Die hohen Stadtmauern wurden 1805 zwar auf die halbe Höhe abgetragen, es wurden Tortürme entfernt und Durchbrüche angelegt. Dennoch sind sie in ihrer Struktur fast komplett erhalten. Von der abgerissenen unteren Burg ist der mächtige Waldhornturm erhalten. Den Gegenpol zu dieser Anlage bildet die obere Burg. Ihr Hauptturm, der 1220 errichtete Schochenturm, der rechts im Bild zu sehen ist.
Oben befindet sich eine Turmwärterwohnung. Nach einem der Wärter, Schoch, wurde der Turm benannt. Das daneben stehende Steinhaus mit seinem imposanten, abweisend wirkenden Giebel ist über den Bogen des Stadttors mit dem Turm verbunden. Es ist das ehemalige Wohnhaus der Burg. (Quelle: Wikipedia)

Die Mohnblume - Symbol für Verlust und Tod



2006, Aquarell

Der rote Klatschmohn ist eines meiner liebsten Motive. Neben dem edlen Rot und den filigranen Blättern hat die Mohnblume hat im englischen Sprachraum eine besondere, traurige Symbolik.

"In Flanders Fields"
ist eines der bekanntesten Gedichte über den Ersten Weltkrieg. Es bezieht sich auf die Mohnblumen, die zwischen den Reihen der frischen Kriegsgräber blühen und deren Farbe an das Blut der Soldaten erinnert, das den Boden Flanderns durchtränkte.

Auf Flanderns Feldern

Auf Flanderns Feldern blüht der Mohn
Zwischen Reihen von Kreuzen,
Wo unser letzter Ruheplatz ist, und am Himmel
Fliegen immer noch die tapfer singenden Lerchen.

Wir sind die Toten. Vor kurzem noch
Lebten wir, fühlten die Dämmerung, sahen das Morgenrot glühen
Liebten und wurden geliebt, und nun liegen wir
Auf Flanderns Feldern.

Führt unseren Kampf mit dem Gegner fort:
Euch werfen wir aus kraftlosen Händen die Fackel zu;
Sie hoch zu tragen sei eure Pflicht.
Haltet ihr uns Toten nicht die Treue, werden wir nicht ruhen,
Auch wenn der Mohn blüht
Auf Flanderns Feldern.

John McCrae
Abgeleitet von Poppy, dem englischen Namen der Mohnblume, wird der globale Gedenktag Rememberance Day am 11. November auch Poppy Day genannt.

Baum auf einer Weide



1986, Öl auf Leinwand (aufgezogen auf Holz)

Das offene Gatter ist bereits zugewachsen. Der Blick ist frei auf eine verwilderte Weide mit einem Baum, an desen Stamm ein Gebüsch hervorwächst. Unter der Baum leuchtet rötlich der Sauerampfer.

Blumenbouquet



2006, Aquarell

Farbenkräftiges Blumenbouquet in blauer Vase.

Dorf in den Bergen



2007, Aquarell

Eine etwas surrealistische Ansicht. Die Berge suggerieren durch die Farbgebung, Helligkeit und unterschiedliche Schärfe eine grosse Bildtiefe. In Kontrast dazu ein kleines Dorf, das sich im Talkessel zusamenkauert, mit teils scharfgezeichneten Details. Der Himmel ist in giftig-gelbes Licht getaucht, das Dorf selbst scheint Licht auszustrahlen. Unruhige Ruhe herrscht.

Vulkan auf Island




2007, Acryl auf Leinwand

In dir Farbe ist Folie gefaltet und eingelegt.

Blumen



2006, Acryl auf Leinwand

Körper



2007, Aquarell

Venedig



1979, Öl auf Leinwand (aufgezogen auf Holz)

Mohnblumen



2007, Aquarell

Promenade auf Borkum



2007, Aquarell

Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre I



2007, Acryl auf Leinwand mit eingelegtem Blattgold

Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre,
Ihr Schall pflanzt seinen Namen fort.
Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere,
Vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort.

Eingangsstrophe aus der Dichtung Die Ehre Gottes aus der Natur von Christian Fürchtegott Gellert (* 4. Juli 1715 in Hainichen; † 13. Dezember 1769 in Leipzig), vertont von Ludwig van Beethoven (Opus 48,4)

Trauerweide am Neckar



Jahr unbekannt, Aquarell


Trauerweide am See. Der erste Schnee ist gefallen, die Bäume tragen noch das Herbstlaub.

Vase mit Rosen



2006, Aquarell

Stillleben mit Blumen



1969, Aquarell

Stillleben mit Obst



1969, Aquarell

Spaziergang im Winter



2007, Aquarell

Ein Spaziergänger geht mit weiten Schritten durch die winterliche
Landschaft.

Siedlung am Waldrand



2006, Aquarell

An einem kühlen, regnerischer Tag schmiegen sich die Häuser noch enger zusammen.

Das Matterhorn



1989, Öl auf Leinwand

Blick auf das noch weiße Matterhorn. Die Farben der Pflanzen im Tal stehen im starken Kontrast zum Schnee des Berges.

Klatschmohn im Nebel



2005, Aquarell

Eine Wiese voller Mohnblumen im Nebel. Schemenhaft sieht man die Blüten aufleuchten.

Blick über die Kirche auf einen See



2007, Aquarell


Blick über die Kirche auf einen See

Das Horkheimer Schloss



2005, Aquarell

Blick auf das Horkheimer Schloss und die Kirche.

Horkheim wird urkundlich erstmalig 976 erwähnt, als Kaiser Otto II. die bischöfliche Kirche zu Worms mit dem zu der Abtei Mosbach gehörigen Ort beschenkte. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts ging der Besitz wieder direkt auf die damaligen Kaiser über, wenngleich das Haus Württemberg auch versuchte, Einfluss auf Horkheim zu erlangen. Um 1450 gelangte Horkheim als Lehen an die Kurpfalz, die 1461 auch die Burg Horkheim erwarb. Im Jahr 1504 wurde Horkheim württembergisch, die Burg blieb Pfälzer Lehen.
Die Pfälzer Lehnsherren siedelten ab 1470 Juden in der Burg an, diese mussten jedoch beim Verlassen der Burg Schutzzoll an die württembergischen Lehnsherren des Dorfes entrichten und konnten sich erst im 19. Jahrhundert auch im Dorf ansiedeln. Die Horkheimer Juden hatten ihren Friedhof in Sontheim. Eine Horkheimer Gasse soll Judengasse geheißen haben. Bei einer Renovierung des Horkheimer Burgturms wurde eine hebräische Inschrift als Freskoarbeit freigelegt. Bemalungen zeigten den Toraschrein an und der Text war deutsch nur mit hebräischen Lettern geschrieben.
(Quelle: Wikipedia)

Zur Geschichte des Betsaals und der Synagoge gibt es hier einen geschichtlichen Überblick.

Reisende besichtigen eine Ortschaft




2007, Aquarell

Häuser in der Toskana



2006, Aquarell

Eine Häusergruppe in warmen Terrakotta-Farbtönen.

Blick über den Bodensee



2007, Aquarell

Blick auf Sipplingen am nördlichen Steilufer des Überlinger Sees, eines Teils des Bodensees. In Sipplingen ist die Wasserentnahmestation tief im See, die einen Grossteil Baden-Württembergs mit Trinkwasser versorgt.

Dorf am See



2006, Aquarell

Dorf an einem See in Italien. Mediterrane Pflanzen stehen im Uferbereich.

Dorf am Hang



2007, Aquarell

Dorf an einem Hang, abseits der Strasse. Die Häuser sind eng aneinandergepresst, als ob sie sich und ihre Einwohner gegen die Unbillen des Wetters und der Welt gegenseitig schützen müssten.

Rosen und Gladiolen



2005, Aquarell

Stillleben mit Rosen, Gladiolen, weissen Lilien und Farnblättern.

Blumen auf rotem Grund



2007, Acryl auf Leinwand

Blumen stehen auf einer Wiese, weiße Margariten vor rotem Hintergrund.

Der Sämann



Jahr unbekannt, Öl auf Leinwand

Etwas farbenfoher als das Original von Vincent van Gogh läuft der Sämann über das Feld. Zum Vergleich hier das Original.

Baum in der Abendsonne



Jahr unbekannt, Öl auf Leinwand

Eine Bank unter einer Linde in der untergehenden Abendsonne. Prächtige Farben im Sonnenuntergang. Die Bank lädt zum Verweilen ein, lädt ein die Ruhe zu genießen.

Bäume vor gelbem Himmel



2007, Aquarell / Falttechnik

Die Bäume stehen einer Reihe hintereinander. Ein fahles, gelbes Licht lässt sich bläulich erscheinen. Der Nebel verdeckt die Details, wie Finger ragen die starken Äste in den Winterhimmel.

Der Leuchtturm



2007, Aquarell

Der Leuchtturm bei bewölktem Himmel, mitten in er Ortschaft. Er steht nicht draußen in den Dünen, wie das sonst oft der Fall ist.

Küstenlandschaft



1989, Öl auf Leinwand

Bäume und Sträucher an der Küste sind durch die stetige Meeresbrise in Windrichtung verwachsen. Kleine Gehöfte mit reetgedeckten Häusern stehen vereinzelt in der Landschaft.

Scheuerberger Weinberg



Aquarell, 2007

Blick auf den Scheuerberger Weinberg. Der Scheuerberg ist ein 304 m hoher Berg bei Neckarsulm, auf dem sich einst eine Burg mit Kapelle befand und der als Hausberg der Stadt gilt.

Bis in die 1970'er Jahre waren in den Weinbergen auf dem Scheuerberg zahlreiche Steine mit Steinmetzzeichen aus romanischer Zeit zu finden. 1974 wurde außerdem eine gewaltige Steinmauer der ehemaligen Burganlage freigelegt, deren Dimension Historiker vermuten lässt, dass die Burg auf dem Scheuerberg möglicherweise die mächtigste der zahlreichen mittelalterlichen Burgen im Umland von Heilbronn gewesen sein könnte. (Quelle: Wikipedia)

Toskana



2006, Aquarell

Landschaft in der Toskana.

Hyazinthen und Mohn



2005, Aquarell

Die Hyazinthen leuchten geradezu im Garten, besonders sichtbar gemacht durch ihren weißen Hintergrund. Im Kontrast dazu leuchtet der rote Klatschmohn durch seine eigene, kraftvolle Farbe.